Sonntag, 29. März 2015

Keep calm and love Australia.

Hallo ihr Lieben! 

Heute kommt endlich mal ein kleines Update aus Australien! 


Letzten Montag bin ich ja mit dem Flieger in Richtung Sydney aufgebrochen. Der Flug war ganz okayyy, aber nur weil ich Chris kennengelernt hatte und jemanden zum Reden und Zeit verkürzen hatte. Nach dem zweiten Landeversuch setzten wir dann endlich auf und dann stand ich verloren am Flughafen. Ohne Internet und gültige Sim versuchte ich einen Weg zu finden Lindsey zu erreichen, um ihr mitzuteilen, dass ich angekommen war. 

Nach ewigen hin und her schaffte ich es jedoch, begab mich in den Zug und fuhr so ungefähr 20 Stationen um in Wahroonga anzukommen. Da es schon super spät war, lernte ich alle erst so richtig am nächsten Tag kennen. 

Lindsey und Darron (die beiden Gasteltern) sind super lieb, aufgeschlossen, lustig, total herzlich und einfach echt toll. Die drei Kinder (Luca, Giancarlo und Sergio) sind ebenfalls echt knuffig und liebenswert. 


Die ersten paar Tage vergingen super schnell und Hannah, das letzte AuPair war noch bis Donnerstag da und konnte mir alles zeigen. Wir haben uns so gut verstanden und so viel gemeinsam, das war echt verrückt! Ohne die Tage zusammen hätte ich wahrscheinlich schon das Handtuch geschmissen, weil es alles so viel auf einmal war/ist, aber mit ihrer Hilfe hat sie mir echt Mut gemacht und Hoffnung gegeben. Ich muss nämlich so, so viel machen. Und eigentlich sind das auch keine Aufgaben eines AuPairs aber mal sehen wie es die nächsten Wochen so wird! 

Am Freitag sind wir dann in den Urlaub aufgebrochen und verbringen seit ein paar Tagen unsere Zeit in einem Holiday House in der Fingal Bay. 
Eine super schöne kleine und menschenleere Bucht, mit dem blausten Wasser, was ich jemals gesehen habe. 
Hier kann ich die Familie zudem nochmal auf einer ganz anderen und entspannten Art kennenlernen, worüber ich echt glücklich bin. 












Ich bin mal gespannt, was wir die nächsten Tage noch so machen werden und halte euch auf dem Laufenden!


Bis dann,
eure Isi! 

Sonntag, 22. März 2015

Don't be afraid to change. You may lose something good but you may gain something better.

Hallo meine Lieben.

Heute kommt ein etwas längerer Post- ich warne euch schon mal vor. 

Erstmal zu den letzten Tagen. Ich hatte eine unheimlich schöne Woche. 
Ich war 2 mal Tennis spielen und habe bisher glaube ich noch nie so gut den Ball getroffen. Das ganze Training macht sich jetzt also endlich bemerkbar. 
Donnerstag hatte ich dann wohl den besten Arbeitstag bisher. Wir haben alle zusammen so viel rum gesponnen, sodass wir alle Bauchschmerzen vor Lachen bekommen haben. Ich weiß nicht woran es lag, aber es war unheimlich toll. 
Zudem kann ich jetzt das Auto perfekt fahren und brauche nicht mal mehr am steilsten Berg eine Handbremse. Das war alles nur eine Kopfsache und ich bin froh, dass ich mir gerade in dem dichtesten Verkehr die Herausforderung gestellt habe üben zu gehen. 

Am Freitag Abend waren wir dann noch japanisch essen und über das Wochenende war Katharina nochmal hier. An beiden Tagen haben wir uns vorgenommen Auckland nochmal so richtig unsicher zu machen (was wir auch erfolgreich geschafft haben.) 

Für mich ist es jetzt nämlich Zeit zu packen. 
Die Übergangszeit ist zu Ende und gestern ist das neue AuPair angereist.. 

Online habe ich mich nach neuen Familien umgeschaut, und habe es auch nicht ausgeschlossen bei dem perfekten Fit nach Australien rüber zu fliegen.
Dazu habe ich ein Working Holiday Visa für Australien beantragt und mir online ein Profil auf AuPair World erstellt. 
In Sydney wurde ich fündig und habe ein super liebe Familie mit drei Jungs (7,7,9) gefunden. Zwei mal habe ich bereits mit ihnen und Hannah, dem jetzigen AuPair geskyped und bin 100% überzeugt, dass es eine wundervolle Zeit wird. Die Familie ist super herzlich und ich habe keinerlei Zweifel daran, dass ich als richtiges Familienmitglied aufgenommen werde und nicht nur eine "Angestellte" darstelle. 

Es wird jedoch sehr schwer sein, das hier zu toppen. Alleine bei dem Gedanken Neuseeland morgen zu verlassen bekomme ich Tränen in den Augen. Ich hatte eine unbeschreiblich tolle Zeit hier und bin fast erschrocken darüber, wie sehr ich in dieser kurzen Zeit in der Familie aufgenommen wurde und was für eine starke Bindung ich zu den Kindern aufgebaut habe. Auch die Gasteltern finden das ungewöhnlich und meinten, dass das bisher noch mit keinem AuPair so gewesen ist (die hatten glaube ich schon so 5-6).
Nina hat heute den ganzen Abend weinend in meinem Zimmer verbracht und mich gebeten doch zu bleiben.. 

Nicht nur die Familie zu verlassen wird schwer sein, sondern auch Neuseeland and sich. Es ist nämlich mein dritter Aufenthalt hier. 
Das erste Mal, war ich in 2011 als High School Student hier.  
Ich hatte keine Ahnung was mich erwarten wird, kannte nicht viel über das Land, war jung und recht verunsichert. In einem halben Jahr lernte ich jedoch die Lebensgewohnheiten, Landschaft und den Lifestyle der Neuseeländer kennen, eh es Zeit war mich zu verabschieden und wieder nach Hause zu fliegen. Schon ein Jahr später machte ich mich wieder auf an das andere Ende der Welt, besuchte Freunde, Familien, reiste durch das Land und lernte die Kiwis absolut zu lieben. (Bei beiden Aufenthalten habe ich übrigens einen Blog geschrieben, den ihr hier, oder auch neuerdings in der Kopfzeile finden könnt)

Wieder zurück in Deutschland machte ich mein Abitur und entschied mit wieder zu reisen. Ohne große Pläne kam ich hier an und wer dachte, dass das so enden würde? Ich auf jeden Fall nicht! Und ich muss ehrlich gesagt gestehen, dass ich die Zeit meines Lebens hatte und Freunde fürs Leben gewonnen habe. 

Nun ist es Zeit zum Abschied nehmen und Backpack packen. 
Jeder Abschied und neue Aufbruch ist so schwer. Ich kann es kaum beschreiben. Wenn man sich erstmal niedergelassen hat, vertraut mit der Umgebung ist und dann weiter reist ist es immer als wenn man einen kleinen Teil von sich zurück lässt. 
Und ich möchte auch ganz ehrlich sein und etwas schreiben, was man auf dem Blog eines Backpackers wahrscheinlich nicht überall lesen wird. Das Reisen ist natürlich super und macht unheimlich viel Spaß. Man sieht so viele neue Dinge, fordert doch selbst heraus (ich sag ja nur Auto :P) und lernt so viel dazu - egal in was für einer Situation man sich gerade befinden. Aber(!) gerade wenn man in Familien "arbeitet" dann ist es auf der anderen Seite immer ein wenig herzzerbrechend, wenn man sieht wie abgöttisch die Eltern ihre Kinder lieben und ständig knuddeln, umarmen, die Großeltern besuchen und so viele tolle Dinge machen. Das lässt mich dann auch immer ziemlich traurig werden und meine Familie vermissen. Gerade jetzt, wo wieder einmal etwas neues und unbekanntes auf mich zukommt. Wie gerne würde ich was mit meiner Familie unternehmen und meine Großeltern, die ich wirklich sehr vermisse, in den Arm nehmen. 
Ich versuche mich jedoch daran zu erinnern, dass ich in Deutschland noch alle Zeit dazu haben werden. Jetzt bin ich jedoch erstmal im Ausland und werde, einmal zu Hause angekommen, nicht so schnell wieder irgendwo hin können. Genossen wird also jetzt und Skype muss ausreichen.

Eben zum Beispiel habe ich mit meinen Eltern, meinem Bruder und Jule (seiner Freundin) geskyped - Und hier der persönliche Gruß: Hallo ihr Lieben (und besonders natürlich Jule), ich hoffe euch hat das Frühstück gerade geschmeckt! Ich wünsche euch in den nächsten Tagen super viel Spaß und grüßt Oma und Opa ganz lieb, wenn die nachher kommen! (;

Haha ANYWAY! Mein Backpack muss gepackt werden und um das hinzubekommen, brauche ich jetzt viel Schlaf, denn das wird morgen keine leichte Aufgabe werden!
Ich melde mich, sobald ich in Sydney die ersten 1-2 Tage hinter mich gebracht habe!  


Alles Liebe, 
Eure Isi (: 

Dienstag, 17. März 2015

Cyclone on its way.

Hallo ihr Lieben!

Eigentlich wollte ich vor Sonntag keinen Eintrag mehr schreiben, aber ich habe gerade Zeit (die Kinder spielen Tennis) und mich dazu entschlossen nochmal ein kurzes Lebenszeichen von mir zu geben, eh ich am Sonntag/Montag einen etwas längeren schreibe. 

Die letzte Woche war etwas unspektakulär - Alltag halt! Tennis hier, Tennis dort, Kinder hierhin fahren, abholen und dorthin fahren, usw. 

Am Freitag war dann Alicias Geburtstag und Elisa und ich hatten uns dazu entschieden typische neuseeländische Süßigkeiten für sie zu kaufen und zu jedem 1-2 Sätze zu schreiben. Wir wollten uns dann abends in der Stadt treffen und überpünktlich, wie die Deutschen sind, stand ich schon 15 Minuten früher an der Haltestelle. Nach über 45 Minuten warten hatte immer noch nicht der richtige Bus meine Station angefahren und hilflos stieg ich in irgendeinen Bus ein. 2 Haltestellen später wurde mir dann gesagt "Endstopp" und ich musste auf gut Glück einen der nächsten Busse nehmen. Mit Verspätung schaffte ich es dann doch in die Stadt und konnte mit Elisa noch rechtzeitig alles vorbeireiten. Als Alicia dann zu uns gestoßen ist (mit ähnlichen Bus Problemen) suchten wir die Bar 101 auf. 
Es war so super lustig die Neuseeländer tanzen zu sehen. Denen ist absolut NICHTS peinlich. Man könnte sich also nicht mal mehr fremd schämen :D
Achja ein Tipp an alle Feiernden, die zwischendurch auch mal was alkoholfreies trinken wollen: benutzt einfach das Zauberwort "sober driver" (dt.: nüchterner Fahrer) und schon bekommt ihr Cola & co. umsonst, statt für happige $4. 
Es wird hier nämlich sehr viel Wert drauf gelegt, dass nüchtern gefahren wird (wird es in Deutschland vielleicht auch, aber hier bekommt man es VIEL mehr mit) und Clubs unterstützen das mit kostenlosen alkoholfreien Getränken für die Fahrer!

Nachdem wir dann den Club verlassen haben, wollten ich eigentlich mit zu Alicia fahren und dort übernachten. Unseren letzten Bus hatten wir jedoch verpasst. 
Ein wenig planlos liefen wir durch die Gegend und entschieden uns dann dazu die Fähre zu nehmen. In Devenport angekommen fuhr jedoch auch kein Bus mehr und niemand wollte uns beim Versuch des Hitchhikens mitnehmen. Mit einem Taxi fuhren wir dann zu mir. Am nächsten Morgen brachte ich Alicia wieder nach Hause und wie trafen uns später wieder zu dritt in der Stadt. Zusammen machten wir uns auf nach Onehunga in die Shopping Mall. 
Der Tag ging dann irgendwann zu Ende.
Am Sonntag traf ich mich nochmal mit Sarah, um den Topshop zu durchstöbern. Der Store hat erst vor wenigen Tagen eröffnet und ist der erste in Neuseeland. Einige Leute schliefen sogar vor den Türen, um als erstes den Laden betreten zu dürfen. 
Auch 4 Tage nach der Eröffnung mussten wir noch circa eine halbe Stunde anstehen, um in den Laden zu kommen. 
Als wir dann endlich drin waren brauchten wir weitere 30 Minuten um in die Umkleiden zu kommen und weitere 30 Minuten, bis Sarah an dem Checkout konnte.




Mein Fazit? Keine Ahnung warum jeder so ein Hype um den Laden macht- die Klamotten sind super teuer und recht ausgefallen, sodass - meiner Meinung nach - nur Models gut darin aussehen. 

Anyway. Nach circa 4h in der Stadt mussten wir uns schleunigst auf den Rückweg machen, denn am Abend war der Zyklon angekündigt und wir wussten nicht wie lange die Fähren bei dem Wellengang fahren. Das eine oder andere Mal musste ich zwar tief einatmen, aber die Überfahrt verlief super ruhig im Vergleich zu der in Thailand :D 

Der Zyklon hat sich dann in einem heftigen Sturm und dauerhaften Regen über Nacht geäußert und das war es dann eigentlich schon - angekündigt wurde es wesentlich schlimmer bzw. länger - die Nacht habe ich durch den peitschenden Regen so gut wie schlaflos verbracht. 


Die letzten beiden Tage waren dann auch wieder recht unspektakulär und joar. Das wars erstmal soweit (; 

Der Countdown läuft übrigens - noch 6 Tage, dann steige ich wieder in den Flieger.. 

Bis bald! 



Eure Isi (: 

Sonntag, 8. März 2015

It's a good day to have a good day.

Hallo ihr Lieben!

Heute kommt mal ein wenig mehr Text! 
Das letzte Wochenende verbrachte ich noch mit Sarah am Samstag und mit Elisa am Sonntag. 
Elisa und ich sind nach Orewa gefahren (circa 30 Minuten nördlich), sind ein wenig durch die Stadt gebummelt, haben uns an den Strand gelegt, waren Lunch essen und sind irgendwann dann wieder zurück gefahren. Ein weiteres wunderbares Wochenede ging also zu Ende und die neue Woche brach an. 







Den Montag habe ich größten Teils mit einem kleinen Sonnenstich im Bett verbracht und musste eigentlich gar nichts machen - wenn ich bei irgendwas helfen wollte wurde ich strikt zurück ins Bett geschickt. 
Am Dienstag verbrachte in den Vormittag wieder am Strand, am Mittwoch hatte ich Tennis und anschließend Strand und am Nachmittag habe ich dann endlich Katharina wieder getroffen!!!

Sie kam mit dem Zug aus Puke und da die Kinder mit Matt Ski fahren und Snowboarden gegangen sind (hier ganz in der Nähe ist so eine Halle) - hatte ich den Nachmittag frei und bin zusammen mit Kat an den Strand gegangen. Obwohl das Wetter nicht ganz so toll war, hatten wir trotzdem Spaß (;
Am nächsten Tag habe ich schnell die Kinder für die Schule fertig gemacht und bin anschließend mit Katharina in Richtung Onehunga, einer riesigen Outlet Mall aufgebrochen. 
Nach ausgiebigen Shoppen in viel zu kurzer Zeit mussten wir dann wieder zurück, weil die Kinder um 3 aus der Schule kamen und ich ja da sein musste.
Wir hätten dann das Glück das der Zug kaputt war und eh schon 10 Minuten später als geplant abfahren wollte. 
Ohne Zug keine Fähre, ohne Fähre komme ich nicht nach Devenport und ohne Devenport komme ich nicht ans Auto, was dort geparkt war. 
Matt musste also wegen mir früher von der Arbeit los und mit ganzen 45 Minuten Verspätung traf ich dann auch irgendwann ein.. An dem Tag machte ich dann mehr als nur Überstunden, um mein schlechtes Gewissen wieder auszubügeln. Meine Gasteltern fanden das aber - zum Glück - absolut nicht schlimm und haben mir auch keinen Vorwurf gemacht - im Gegenteil sogar - sie haben die Bahn kritisiert (; 


Freitag hatte ich dann wieder Tennis und an mehr kann ich mich nicht mehr erinnern - die Tage vergehen einfach viel zu schnell und scheinen schon wieder eine Ewigkeit her zu sein! 

Am Samstag bin ich dann als Babysitter eingesprungen und anschließend an den Strand gefahren und am Sonntag habe ich mich mit Lars und seiner Cousine in Auckland Central getroffen (vorher war ich natürlich auch nochmal ne Runde schwimmen), wo wir zusammen im Albert Park waren und anschließend in ein Café gegangen sind, wo es angeblich den besten Kaffee Neuseelands geben sollte (ausgezeichnet mit irgendeinem Titel).
Dazu muss ich aber leider sagen, dass der Kaffee hier - egal aus welchen Café oder auch von zu Hause einfach mal abartig schmeckt. So leicht Pfützen - Sand - Regenwasser mäßig. 
Aus Höflichkeit trinke ich trotzdem jeden Morgen mit meiner Gastfamilie einen mit.... Tonnen von Stevia Süße und Mandelmilch lindern den Geschmack ein wenig (ich hasse Milch und Zucker im Kaffee und trinke eigentlich immer schwarz, aber keine Chance hier) 



ANYWAY. 
Ich bin mir ziemlich sicher, dass euch das gerade sowas von egal war, aber hey - ich wollte mal ein wenig mehr schreiben als sonst, und da gehören solche Geschichten dazu :D 

Momentan ist es Montag 5.30pm und ich gucke den Kindern seit einer Stunde beim Taekwondo zu. 
Gleich ist es zu Ende und ich muss die Kinder dann wieder nach Hause fahren, was eine weitere Geschichte mit sich bringt, die ich nachher von zu Hause aus erzähle/schreibe, denn jetzt sind sie fertig (; 



So mittlerweile ist es 7.15pm - ich habe die Kinder nach Hause gefahren, mit ihnen Hausaufgaben gemacht, sie unter die Dusche gestellt, Dinner und Dessert essen lassen und jetzt sitzen sie vor dem Fernseher, bis ihre "Quiet time" beginnt.

Aber zurück zur Auto Geschichte- ich fahre hier einen Suzuki Swift mit Gangschaltung. Gangschaltung ist hier eigentlich so ungewöhnlich wie Wale in der Ostsee. Ab und an tauchen sie mal auf, aber zu 95% sind sie nicht auffindbar. Ich habe das "Glück" so ein Auto fahren zu dürfen.... Und dann auch noch einen Benziner.. Versteht mich nicht falsch - ich kann Auto fahren und habe meinen Führerschein auch auf Manuel gemacht, aber bin es gewohnt Automatic  zu fahren. 
Neuseeland besteht zudem zu 99,9% aus Bergen. Die Handbremse ist also mein neuer Freund geworden - das Auto leider nicht. Ich kriege jetzt schon immer total Panik wenn ich weiß, dass ich die Kinder irgendwo hin fahren muss. 
(Schreib gleich weiter - jetzt gibt's Dinner!) 

Omg war das lecker!!! 
Gefülltes Pita Brot, mit Tzatziki, Salad, und Lamm Bouletten! Yummyyy. 

Naja und in dieses Auto-fahren steige ich mich glaube ich einfach zu sehr rein, aber der Verkehr ist hier absolut Horror - immer Stau!! Also anhalten, anfahren, anhalten, anfahren usw.

Jetzt haben wir es mittlerweile 9.10pm - Nina kam nämlich in mein Zimmer und wollte den Abend mit mir verbringen - also lagen wir auf meinem Bett, haben ️X-Factor NZ geguckt und mein Travel Journal durchgeblättert. 
Jetzt hab ich noch 100 Motten/Fliegen/Whatever aus meinem Zimmer verjagt, weil ich vergessen hatte das Badezimmerfenster zu schließen und jetzt bin ich so müde, dass ich die Bilder dann morgen hochlade (; 

Nebenbei spiele ich übrigens Quizduell mit meiner Mama :D

Ich kann ja morgen früh noch zwei Sätze hinzufügen, wenn die Kinder in der Schule sind und dann habt ihr mich indirekt einen Tag begleitet (; 

Der heutige Tag begann um 7.15am, als mein Wecker klingelte - ich bin dann aufgestanden, habe den Kindern Frühstück gemacht und die Lunch Boxen zubereitet, sie in die Schule gebracht, die Küche aufgeräumt (abgewaschen, abgetrocknet,..) die Wäsche angestellt, die Wäsche aufgehängt, den Trockner angestellt und anschließend zum Warehouse Stationary aufgebrochen, um dort weitere Bilder für mein Travel Journal auszudrucken.  Auf dem Weg dorthin musste ich die Autobahn nehmen.... Ich habe es letztendlich geschafft, bin wieder zurück, Falte die Wäsche, mache mich dann an mein Journal und geh noch eine Runde schwimmen, eh die Kinder um drei aus der Schule kommen, ich sie zum Tennis fahre und ein weiterer Tag seinen üblichen Lauf nimmt (;

Eigentlich wollte ich euch in diesem Post große Neuigkeiten verkünden, aber da dieser jetzt schon so super lang ist, verschiebe ich es auf den Nächsten! :P


Bis dahin! 
Eure Isi (: